Eine gute und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete private Krankenversicherung ist in erster Linie um Ihre gesundheit bemüht. Sie garantiert finanziell die bestmögliche Behandlung bei Krankheit oder Unfall. Abhängig vom PKV Beitrag zahlt die private Krankenversicherung Krankenhaus- und Krankentagegeld, sie trägt damit im Bedarfsfall wesentlich zur materiellen Grundsicherung bei. Je informierter Ihre Entscheidung über die Art Ihrer Krankenversicherung ist, um so besser geht es Ihnen - gesundheitlich und finanziell. Einen sehr guten Beitrag zur besten Entscheidungsfindung bietet Ihnen der konzern-unabhängige private Krankenversicherung Test. Der neutrale Online PKV Vergleich - mit ihm finden Sie Ihre richtige private Krankenversicherung. Individuell aus hunderten verschiedener Beitragsklassen der privaten und freiwilligen Krankenversicherung - für Sie und Ihre aktuelle sowie planbare Lebenssituation. Optimieren Sie Ihre Krankenversicherung jetzt, damit haben Sie schnell mehr Sicherheit, beste Behandlung und den Vorteil des günstigsten Monatstarifs im PKV Test. Online Vergleiche rund um die PKV; speziell auf Ihre Möglichkeiten abgestimmt. Und das natürlich: unverbindlich sowie kostenlos.

Die freiwillige Krankenversicherung mit Priorität auf stabile Beiträge - der grosse Private Krankenversicherung Test mit konkretem Tarifkalkulator.

Wir integrieren den Private Krankenversicherung Test der Stiftung Warentest in den PKV Vergleich, bieten Ihnen die neutral gesehen beste Auswahl und führen die besten Details zum vorteilhaftesten Ganzen für Sie zusammen.

- Bis zu 2.5OO Euro im Jahr mit dem Krankenversicherung Vergleich sparen
- Die neutral ermittelten Testsieger der Stiftung Warentest im Vergleich
- Privat-Patient beim Allgemeinmediziner und in jeder fachärzlichen Praxis
- Freie Krankenhaus- und freie Arztwahl
- Kein Kassenpatient mehr bei der Dental-Versorgung
- Hohe Zuzahlung durch die private Krankenversicherung bei Zahnersatz
- Wahlweise Ein- oder Zweibettquartier im Hospital
- Wahlweise Chefarztbehandlung im Hospital
- Beitragsreduzierende Eigenanteile
- Die Krankenversicherung zhalt optional Krankenhaus- und Krankentagegeld
- Beitragsrückerstattung bei keiner oder nur geringer Inanspruchnahme von erstattungsfähigen Leistungen
- Internationale Absicherung durch die private Krankenkasse

Profitieren Sie von unserer Kompetenz mit breit gefächerten Verbindungen in der Versicherungsindustrie und natürlich dem wichtigen Krankenversicherung Vergleich einschliesslich Berücksichtigung des PKV Basistarif 2012.

Wir leben für Ihre Zufriedenstellung: Zusätzlich zu einer üblichen oberflächlichen Preis-/Leistungsbetrachtung, analysieren wir darüberhinaus detailliert den Leistungsumfang (das "Kleingedruckte") und assemblieren Ihnen eine für Sie plausible Bewertung.

Sparen ohne Nachteil: Die Ergebnisse unserer Datenbanken und unsere Experten machen Sie auf Leistungslücken und auf mögliche weitere nicht direkt offensichtliche Problembereiche aufmerksam.

Heutzutage existieren über 40 Versicherungen, die sich dem private Krankenversicherung Test stellen. Jede private Krankenversicherung bietet etliche Sondertarifklassen und ebenfalls bis zu 100 PKV Beitragsvariationen an. Insgesamt addieren sich somit mehr als 2.000 Einzeltarife. Um dabei den Überblick zu schaffen, bieten wir für Sie einen vergütungsfreien und vollkommen unverbindlichen PKV Vergleich an. Der für Sie und Ihre Situation sowie Zukunftsplanung individuell ausgewertete private Krankenversicherung Rechner schafft damit die tragfähige Entscheidungsgrundlage.

Sie erfahren selbstverständlich im private Krankenversicherung Test auch, welche Versicherung Sie nicht berücksichtigen sollten und ebenfalls welche freiwillige Krankenversicherung preisstabil sowie besonders kostengünstig ist und voraussichtlich auch bleiben wird.

Was ändert sich 2012?

Die Jahresarbeitsentgeltgrenze ist für das Jahr 2012 auf 50.850,00 Euro bestimmt worden. Für beriets PKV Versicherte gilt nach wie vor die reduzierte Jahresarbeitsentgeltgrenze, welche von zur Zeit 44550 EUR auf nun 45900,00 EUR gesteigert wird.

Die Beitragsbemessungsgrenze (auch als BBG bekannt) in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird von 3712,50 EUR für das Jahr 2O12 auf 3.825,OO EUR p.M. (oder anders ausgedrückt 45.9OO,OO Euro pro Jahr) gesteigert.

Arbeitgeber- und Arbeitnemerzuschüsse zur privaten sowie zur gesetzlichen Krankenversicherung gehen nach oben. Der maximale Angestellten-Anteil zur gesetzlichen oder private Krankenkasse macht 20I2 (bei einem Satz von 8,2 Prozent) 3I3,65 € aus. Die Arbeitgeber müssen für das Jahr 2012 aufgrund der Neufestlegung der BBG (Beitragsbemessungsgrenze ) bei einem Arbeitgeber-Anteil von immer noch 7.3 Prozent am KV-Beitrag für jeden besser verdienenden Angestellten in diesem Sinne um 8.22 Euro gestiegene Kostenbeteiligungen als vergangenes Jahr entrichten. Der Zuschuss wird ab 2O12 rund 280 Euro ergeben.

Gemäß des vom EuGH diktierten AGG spielt das Geschlecht der versicherten Person beim künftigen Private Krankenkasse Unisex Monatsbeitrag keine finanzielle Rolle mehr. Die Durchführung der gesetzlichen Vorgabe ist insbesondere für die Private Krankenversicherung nicht trivial und es gibt unterschiedliche Ansätze für die finanzielle Bewertung des PKV UnisexTarif. Versicherungsfachleute rechen damit, daß der UnisexTarif insbesondere für Männer zu steigenden Beiträgen führt, weibliche PKV Mitglieder werden künftig wohl eher geringere Gebühren als in der Vergangenheit zahlen müssen.

Die private Krankenversicherung im private Krankenversicherung Test

Die private Krankenversicherung (PKV) existiert schon länger als man glauben mag: Ihre Geschichte beginnt schon vor langer Zeit im Mittelalter, wo die ganz vielen verschiedenen Zünfte die Versorgung von ihren Teilnehmern im Notfall übernehmen würden. Der Geburtstag der Krankenkassen ist muss man gestehen dann doch erst der 17. Januar 1845: An dem Tag ist die Allgemeine Gewerbeverordnung Preußens in Kraft getreten, die die Gründung von der Krankenversicherung für die Arbeiter von Fabriken gestatten konnte. Im Laufe der Industrialisierung der nächsten Jahre führte der damalige preußische Reichkanzler Bismarck verschiedene Sozialversicherungen ein, die bald zum gesetzlichen Rahmen für alle Sozialversicherungen wurden. Die private Krankenversicherung entstand erst 1883, da einigen Bevölkerungsschichten der Zugang zu den neu gegründeten Sozialversicherungen verwehrt blieb. Vor allem Beamte, Lehrer und Geistliche waren es anfangs, die sich in den neuen privaten Krankenkassen versicherten. Zu dieser Zeit übernahmen die Kassen bereits die Aufgaben, die sie auch heute noch erfüllen: Die Absicherung gegen Kosten für Untersuchungen und Medikamente, die aus Krankheit oder Unfall resultieren sowie gegen Kosten für Vorbeugungsmaßnahmen. Zu dieser Zeit gab es natürlich noch keinen private Krankenversicherung Test.

Heute existieren etwa 200 deutsche Krankenkassen, was darauf zurückzuführen ist, dass in der Vergangenheit Unternehmen und Innungen ab einer bestimmten Größe eigene Krankenkassen gründen durften. Das mit Abstand größte der Krankenversicherung Unternehmen sowohl nach Umsatz als auch nach Mitgliederzahl ist die Debeka Krankenversicherung gefolgt von DKV und Allianz. Immer wieder kommt es zu Fusionen einzelner Krankenversicherung Unternehmen, um Effizienz und Marktmacht zu steigern. Im vergangenen Geschäftsjahr lag der Branchen-Bruttoumsatz bei etwa 3O Mrd. Euro – Tendenz steigend.

Bei der private Krankenversicherung muss zwischen Voll Versicherung, Teilversicherung und privater Zusatzversicherung unterschieden werden. Die nachfolgenden Informationen beziehen sich vorrangig auf die private Vollversicherung und nicht auf die freiwillige Krankenversicherung.
Längst nicht alle, die sich gern privat krankenversichern möchten, können der PKV auch beitreten. In der Regel sind beispielsweise Arbeitnehmer gesetzlich pflichtversichert. Nur in einem Fall haben sie eine Chance, in die private Krankenversicherung zu wechseln: Wenn sie über ein dauerhaft hohes Einkommen über der JAEG 2012 ( Jahresentgeltgrenze 2012 - diese ist nicht zu verwechseln mit der Beitragsbemessungsgrenze 2012 für die private Krankenversicherung ) verfügen. Was dauerhaft und was hoch bedeutet, hat der Gesetzgeber wie folgt definiert: Für Arbeitnehmer gilt die Versicherungspflichtgrenze 2012, die ffrüher estlegte, dass mindestens in den letzten drei Kalenderjahren ein Bruttoeinkommen von mindestens 48.600 Euro p.a. erzielt worden sein muss. Dieses sehr hohe Einkommen musste auch im vierten Kalenderjahr überschritten werden, damit ein Anspruch auf Befreiung von der Pflichtversicherung eintritt. Heute muss die Versicherungspflichtgrenze 2012 nur noch einmalig überschritten werden um den Wechsel aus der freiwillige Krankenversicherung einer GKV in die private Krankenversicherung vornehmen zu können.

Neben den gut verdienenden Arbeitnehmern finden sich aber noch andere Gruppen in der privaten Krankenversicherung, die nicht der Versicherungspflicht unterliegen. Zu ihnen zählen zum Beispiel Selbstständige, Freiberufler oder Künstler, wobei die Versicherungspflicht von Künstlern wieder in Kraft tritt, sobald sie sich über die KSK versichern lassen. Ebenfalls nicht versicherungspflichtig sind Beamte und andere Beihilfeberechtigte: Für sie ist die private Krankenversicherung die einzige Krankenversicherungsoption. Auch Studenten findet man in der PKV: Zu Beginn ihres Studiums bzw. sobald sie zu alt für die Familienversicherung sind haben sie die Möglichkeit, sich von der Versicherungspflicht befreien zu lassen und in die PKV zu wechseln.

Neben den Voraussetzungen hinsichtlich finanzieller Ausstattung und Status spielen aber auch noch andere Faktoren eine Rolle bei der Aufnahme in die private Krankenversicherung. Ausschlaggebend für die Versicherung hierbei: Geschlecht (Achtung: hier greift die Unisex Rgeelung für die private Krankenkasse 2012), Alter und Gesundheitszustand. Insbesondere der Gesundheitszustand, der in einer obligatorischen Gesundheitsprüfung überprüft wird, hat in der Vergangenheit zu vielen Ablehnungen von Versicherungswilligen geführt. Wer Herzfehler oder andere ernste Erkrankungen aufweist, stellt von Vornherein ein zu großes finanzielles Risiko für die Versicherungen dar, was bisher zur Ablehnung führte. Seit 2009 sind aber auch die privaten Versicherer verpflichtet, jeden Antragsteller aufzunehmen. Wer aufgrund seiner gesundheitlichen Situation bisher abgelehnt worden wäre hat nun die Chance, in den Basistarif zu kommen – oder extrem hohe Risikoaufschläge zu zahlen. Unser Tipp ist ein private Krankenversicherung Vergleich 2012.

Die Tarifgestaltung in der privaten Krankenversicherung obliegt allein den Versicherungsunternehmen, die ihre Tarife in der Regel entsprechend intern festgelegten Risikogruppen und –klassen staffeln. Entgegen dem Prinzip der GKV, die Beitragshöhe an das Einkommen zu koppeln, entscheiden hier Faktoren wie Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand über die Beitragshöhe der Versicherungen. Die Rechnung ist ganz einfach: Alte und kranke Menschen verursachen mehr Kosten als junge, gesunde und Frauen verursachen schon allein aufgrund der Möglichkeit einer Schwangerschaft mehr Kosten als Männer. Von den niedrigsten Tarifen profitieren lt. dem aktuellsten private Krankenversicherung Test also junge, gesunde Männer, die höchsten Beiträge bezahlen im PKV Vergleich alte kranke Frauen. Bei allen Vergleichen von Tarifen sind vor allem Plattformen wie der private Krankenversicherung Test 2012 nützlich.

Die Tarife in der PKV 2012 setzen sich aus einer Risikoprämie, der obligatorischen Altersrückstellung und weiteren Zuschlägen je nach Wünschen des Versicherten zusammen. Häufig zu finden sind Risikoaufschläge, die bereits bei Heuschnupfen oder Übergewicht anfallen und die Prämien in die Höhe treiben. In der Regel wählt man einen der zur Verfügung stehenden Grundtarife mit Leistungsumfang x und baut darum seinen individuellen Versicherungsschutz mithilfe von Zusatztarifen oder Verzicht auf Leistungen auf. Ein gern genutztes Mittel zur Reduzierung der Beiträge ist beispielsweise der Selbstbehalt: In fast jedem Tarif ist es möglich, einen Selbstbehalt zu vereinbaren, also eine Summe, die man aus eigener Tasche zahlt ohne die Assekuranz in Anspruch zu nehmen. In der Folge sinken die monatlichen Beiträge spürbar. Ebenfalls ein gern genutztes Gestaltungsmittel ist der bewusste Verzicht auf die freie Arztwahl, beispielsweise indem eine Hausarzt-Regelung vereinbart wird.

Kassenpatienten werden in den Arztpraxen und hier besonders bei den Fachärzten benachteiligt

Gesetzlich Versicherte gedulden sich über zwei Monate auf einen Behandlungstermin beim Facharzt, Privatpatienten hingegen nur neunzehn Tage. Eine kürzlich veröffentlichte Spiegel Studie belegt, auf welche Weise Therapeuten normale Arbeitnehmer systematisch benachteiligen. Aus der Interessenlage der Therapeuten ist dieses recht verständlich - sie verdienen so ein besseres Einkommen.

Normal Versicherte müssen auf einen Behandlungstermin beim Facharzt wesentlich länger warten als jemand, der über eine private Krankenversicherung verfügt. So hat eine Stichprobe der Allgemeine Ortskrankenkasse Rheinland/Hamburg ergeben. Die Krankenkasse hatte deutlich mehr als 8OO-mal zum Test in Praxen angerufen. Dabei gaben sich die Anrufer bei einem ersten Telefonanruf als gesetzlich Versicherte aus. Danach riefen sie als angebliche privat Versicherte an. Dabei erkundigten sie sich nach einem normalen Termin. Einen Notfall täuschten sie nicht vor.

Die Resultate sind eindeutig - und zeigen, was die täglich erlebte Wirklichkeit sowieso nahe legt: Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen müssen wesentlich mehr warten, bis sie einen Termin beim Facharzt genannt bekommen. Am problematischsten ist es hiernach, zu einem Herzspezialisten durchzudringen. Da müssen Kassenpatienten im Durchschnitt rund einundsiebzig Tage warten, Mitglieder einer privaten Krankenversicherung hingegen nur neunzehn. Bei den Röntgen-Ärtzen sind es für normal Versicherte sieben Wochen, für PKV Versicherte sieben Tage. Die Augenärzte vergeben nach sechs Wochen Praxistermine an ihre normal Versicherten, an die privat Versicherten nach nur sechzehn Tagen, ergab dieser private Krankenversicherung Test im Vergleich zur GKV Servicequalität.

"Das Verhalten etlicher Fachärzte ist äußerst ungeschickt", sagt AOK Experte W. Jacobs. Daran würde sich allerdings nichts verbessern, so lange es keine empfindlichen Zwangsmaßnahmen gebe. "Die Gesetzlichen Krankenkassen sollten das Recht bekommen, nicht mehr mit derart Profit-gierigen Ärzten zusammenarbeiten zu müssen, die in der GKV Versicherten keine absehbar nahen Terminzusagen anbieten und statt dessen privat versicherte Patienten bevorzugen", erklärt Jakob.

Bereits im Frühjahr diesen Jahres mussten einer Erhebung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK Organisation zufolge ein Viertel der gesetzlich Versicherten mindestens 2 Wochen lang auf einen Arzttermin Geduld haben. Zahlt jemand in die private Krankenversicherung und hat akute Beschwerden, trifft dies der Untersuchung zufolge nur bei weniger als acht Prozent der befragten PKV Patienten zu.

Privat Versicherte sind für Arztpraxen, Therapeuten und Ambulanzen erheblich lukrativer als Kassenpatienten.

Über die Jahrhunderte haben sich Heilberufe das Image aufgebaut, primär altruistisch an der Heilung Kranker interessiert zu sein. Das entspricht heute nur noch begrenzt der Realität. Wirtschaftliche Zwänge und gesellschaftliche Etablierung haben hier eine neue Definition bewirkt.

Die schlechtere Servicegüte für die normal Versicherten hat überhaupt nichts damit zu tun, dass es zu wenig Ärzte gibt. In Deutschland sind ausreichend viele Facharztpraxen vorhanden - ausgenommen von wenigen Landstrichen in den östlichen Landesteilen. Im Grossen und Ganzen kann von Ärztemangel jedenfalls keine Rede sein. Denn insgesamt ist die Anzahl der von den Kassen zugelassenen in den abgelaufenen 2O Jahren stetig gewachsen, um vierzig Prozent auf mehr als 137.000.

Daß GKV Versicherte größere Probleme haben, einen Termin beim Facharzt zu bekommen, hängt ausschließlich mit dem Abrechnungssystem zusammen. Während fast alle Kassen-Zahlungen streng limitiert sind, können Therapeuten mit speziellen aufwändigeren Therapien bei PKV Patienten deutlich mehr Geld verdienen.

Bei privat Versicherten können sie meist mehr als doppelt so hohe Rechnungen stellen wie bei Kassenpatienten. Das Ergebnis: weniger ärztliche Dienstleistungen für Kassenpatienten, mehr Betreuung für Privatpatienten.

Erhebungen zufolge erwirtschaften die Fachärzte 30 Prozent ihres Monatseinkommens ausschliesslich mit Privatpatienten - und dieses, obschon sich nur zehn Prozent der Deutschen zu dieser gehobenen Klientel zählen. Bei manch einem Praxisbetrieb in Städten sind es sogar die Hälfte der Umsätze.

** Die grundlegenden Perspektiven im Spezialgebiet PKV bis zum 31.12. sind ausser der Kostendämpfung und der Leistungserhöhung besonders bei den politisch beeinflussten Nebenumständen zu finden. Die kontrovers geführte Diskussion über eine Verbesserung der Lage der in eine privaten Kasse versicherten, die im Rahmen der Gleichbehandlung erzwungene Einführung der Unisex-Tarifbildung und die Neueinführung erstmals verfügbarer Billigtarife für deutlich unter 1OO,OO € bei Notwendigkeit einer unerläßlichen Rückstufung auf das Niveau der gesetzlichen Krankenkassen bestimmen die politische Diskussion. Wer in der Lage ist, sollte in jedem Fall in die private KV ausweichen oder einen Policenwechsel innerhalb der Möglichkeiten der aktuellen Police prüfen lassen.

Versicherungskammer Bayern möchte mit Rahmenverträgen Erfolge erzielen

Der Allianz Konzern ist heute schon Marktführer im PKV Vergleich - fernen Segment der unternehmensgebundenen Altersversorgung. Neuerdings verkauft Versicherungskammer Bayern zusätzlich Zusatzversicherungen, die sich im private Krankenversicherung Vergleich bewähren, die Firmenkunden für ihre Angestellte und Arbeiter im Rahmen der Tarifverträge abschliessen können. Das Geschäft wird von Fachleuten als sehr zukunftsfähig eingestuft. Der private Kankenversicherung Test bleibt davon zunächst unberührt.

Allianz will mit Policen für Belegschaften Erfolge erzielen

Der Allianz Konzern ist bereits jetzt Branchenprimus in der unternehmensgeförderten Ruhestandsergänzungsrenten. Jetzt bietet Central zusätzlich Zusatzversicherungen für PKV (private Krankenversicherung) Zusatzversicherungen, die im PKV Vergleich standhalten, die Unternehmen für ihre Betriebszugehörige im Rahmen der Tarifverträge abschliessen können. Das Geschäftsmodell wird als Derivat des US amerikanischen Health Protection Systems eingestuft. Im private Krankenversicherung Test schneidet das Modell ebenfalls gut ab.